Fliesen im Bad

30.09.2016

Mutti und ich besuchen Herrn Scheck bei der Arbeit. Er hat sich inzwischen ans Badezimmer gemacht. Die Dusche und auch die rechte Wand sind bereits weiß gefliest.

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Es ist viel Material nötig.

Wir sollen die Bestellnummern für die Fugenfarben und die Nummern der ausgesuchten Leisten an Herrn Jeschke mailen, damit er das fehlende Material bestellen und am Dienstag verarbeiten kann.

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Herr Scheck bei der Arbeit

In unseren Unterlagen finden wir die Aufzeichnungen vom Bemusterungstag in Hamburg. Allerdings hat Raab Karcher diese Daten seinerzeit nicht an die Firma HvH weitergegeben.

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Mutti inspiziert das Bad.
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Die fertige Wand mit Anschlüssen und Stromauslässen für die Bad-Möbel.

 

Die ersten Fliesen und ein Postkasten

29.09.2016

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Der Hauswirtschaftsraum. Die Sockelleisten fehlen noch.

Wir haben um 08:00 Uhr einen Termin mit dem Chef der Firma Jeschke und besprechen die Anordnung der Fliesen. Dabei erhalten wir eine Menge guter Tipps vom Fachmann. Auch der Glaser Neumann erscheint um 09:00 Uhr, um ein Angebot für die Glastür zu machen. Wie sich herausstellt, kennen sich beide Handwerker und tauschen gleich Details zur Glas-Fliesen-Problematik aus.  Später wird der Wannen-Installations-Block im Bad demontiert und Herr Scheck bastelt uns mit Leichtbausteinen einen vernünftigen neuen Block. Das hat Hand und Fuß. Am Nachmittag fahre ich mit meiner Mutti nochmal zum Westerfeld 15. Da ist der HWR schon fertig gefliest. Leider muss der Fliesenleger sich das Wasser von unserem Nachbarn Christian Gadau besorgen, weil die Stadtwerke die Wasseruhr noch nicht installiert haben. Auch ein Anruf bei MyCity bringt mich nicht weiter. Es heißt, dass Firma Borck erst eine Fertigmeldung abgeben muss. Wir rechnen kommende Woche mit dieser Meldung. Und dann geht es hoffentlich weiter. Ich verstehe diese ganze Bürokratie erhlich gesagt gar nicht.

Nun ja…

Wenigstens installiert mein Mann einen Interims-Briefkasten, damit wir die Rechnungen der Firma Borck nicht wieder zwischen Farbeimern finden.

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Ingo schlägt Pflöcke für den Postkasten ein

Schlechte Stimmung

28.09.2016

Wir sind mega erbost. Gestern haben wir erfahren, dass der Übergabetermin erst am 13. Oktober sein soll, also wieder um zwei Wochen verschoben. Das wirft unsere Planungen natürlich komplett durcheinander.  Auf die Frage, ob wir dann mit unseren Gewerken (Maler und Tischler) schon etwas eher ins Haus können, bekommen wir von Herrn Simmons die Antwort: „Ja, aber nur, wenn wir dafür auf eine von zwei Bauzeit-Garantie-Summen, sprich 500 Euro, verzichten. Das ist in meinen Augen schon eine bodenlose Frechheit, denn diese ganzen Verzögerungen hat ja HvH zu verschulden – und nun sollen wir dafür auch noch bezahlen.

Außerdem treffe ich heute früh einen Mitarbeiter der Firma Borck.  Der sieht bei uns nach dem Rechten und stellt fest, dass die Anschlüsse für die Badewanne nicht hoch genug liegen. Da hat sich der Kollege wohl um 5 cm vermessen. Am Abend, als Ingo zum Lüften fährt, sind die Badewanne verrückt, der Installationsblock deinstalliert und die Anschlusse höher gesetzt. Immerhin. So haben sie den Fehler weinigstens gleich behoben.  Das ist sinnvoll, denn morgen umn 08:00 Uhr legt die Firma Jeschke mit den Fliesenarbeiten los.  Wir werden uns  vor Ort mit Firma Jeschke treffen und hoffen, dass sie unsere Änderungswünsche bezüglich der Fliesenarbeiten berücksichtigen werden.

Um 09:00 Uhr wird  Glaser Neumann hinzukommen und uns ein Angebot für die Glastür im Flurmachen. Zuvor war gestern schon Glaser Gorzolka vor Ort. Auch von ihm erwarten wir ein Angebot.

Bender bringt die Schüssel

26.09.2016

Heute installiert Herr Bender die Sattelitenschüssel auf unserem Dach.  Nebenbei lüften wir morgens und abends. Das Heizprogramm arbeitet auf vollen Touren, aber die gemessenen Feuchtigkeitswerte sind noch nicht optimal.

 

 

Die Decke ist fertig gespachelt

19.09.2016

INGO

Heute hat Fa. Abazi die Decke verspachelt, so dass die Stoßkanten und Schraubenlöcher nicht mehr zu sehen sind. Aber dabei fällt mir auf, dass die Bodeneinschubtreppe bzw. der Rahmen nicht besonders bündig eingesetzt sind. Auf der einen Seite wurde die Gipskartonplatte schief geschnitten, so dass ein Spalt zu sehen ist, der leider nicht verspachelt wurde. Außerdem sieht es so aus, als ob die Kanten des Rahmens verzogen sind und sich somit hässlich von den Platten abheben. Schaut mal auf die Fotos.

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„Das ist hier ja wie in einer Sauna!!“

18.09.2016

INGO

Ja, das stimmt. Nachdem nun endlich seit dem 15.09.2016 das Estrichprogramm der Heizung läuft, wird der Estrich so richtig schön durchgeheizt. Dabei wir langsam angefahren und bis zu einer Vorlauftemperatur von 45 Grad erwärmt und dann wieder heruntergefahren.

Als wir den Trockner von Dreher im Haus hatten, da haben wir ja schon täglich geweils ca. 10 Liter im Bottich gesammelt. Aber wenn man nun das Haus betritt und gehört zur Elite der Brillenträger 😉 weiß man sofort, was ich mit dem Titelbeitrag meine. Das ist richtig warm und richtig feucht im Haus. Sofort Nebel auf der Brille. Erstaunlich, was da noch an Feuchtigkeit rauskommt.

In diesem Zustand sollen wir mehrmals am Tag Stoßlüften, damit die Luftfeuchtigkeit rauskommt.

Stromzähler ist da!

15.09.2016

INGO

Wie mir die Bauleitung erfreulicherweise mitteilen konnte, ist der Stromzähler heute gekommen und Fa. Toeffling hat gleich den entsprechenden Stromanschluss für die Heizung gelegt. Fa. Borck wiederum schickt am gleichen Tag jemand zu unserem Haus, damit endlich die Heizung mit ihrem Estrichprogramm loslegen kann. Denn nur wenn der Estrich die gewünschte Restfeuchte aufweist, kann mit dem Fliesenlegen begonnen werden.

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Heizung ist da und Decke wird gemacht

14.09.2016

INGO

Als ich morgens ankomme, ist Firma Abazi gerade dabei, ihre Sachen auszupacken, denn die Gipskartonplatten kommen an die Decke. Endlich verschwindet die Folie und die Aluprofil-Konstruktion. Was wir nicht wussten und was das Thema „Platz für die LED-Spots“ eigentlich absolut entspannt: an die schon seit Wochen vorhandenen Aluprofile wurden nochmals Aluprofile gegengesetzt, sodass der Luftraum bis zur Folie nochmals ca. 3 cm zunimmt. Also genügend Platz für die Spots.

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Hier seht ihr den Zustand, nachdem alles mit den Platten zugemacht wurde. Auch die Bodeneinschubtreppe ist nun drin. Im Badezimmer ist nun die Ablage für die Badewanne fertig und auch die Installationswand für das hängende WC.

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Ja und dann dachte ich, dass die Gasheizung am 14.09.2016 von den Stadtwerken abgenommen wird. Ich will dabei sein und bin pünktlich um 14.30 Uhr vor Ort. Aber keiner da. Ein kurzer Anruf bei Fa. Borck ergibt, dass die Abnahme am Vortag war. Entweder habe ich den Termin verbaselt oder man hat mir den falschen Tag genannt. Ich tendiere zu *pieeep*.

Und zu allem Überfluß fehlt nun der Stromanschluss für die Heizung, weil wiederum Fa. Toeffling noch keinen Termin für die Übergabe des Stromzählers von den Stadtwerken erhalten hat…

Bautrockner wird abgeholt

12.09.2016

Die letzten Tage ist nichts los auf unserer Baustelle. Heute  hat Dreher sein Trocknungsgerät wieder abgeholt. Noch immer fahren wir täglich zwei Mal hin und lüften. Noch immer haben wir kein Strom und kein eigenes Wasser, geschweige denn eine Therme oder eine Heizung im Haus. Wir fürchten um den vereinbarten Übergabetermin, der Ende September sein sollte.

Zudem riecht es leider sehr muffig und feucht im Haus. Gut, dass wenigstens das Wetter uns in die Karten spielt. Es sind diese Woche nochmal 30 Grad vorhergesagt.

Morgen treffen wir uns mit Dagmar. Letzte Absprache wegen der Küche. Und ab Mittwoch dann muss Ingo erstmal alles allein managen, denn ich muss mich um meine Gesundheit kümmern.

 

 

Schmutz- u. Regenwasser- Anschlüsse

03.09.2016

„Das ist schnell gemacht“, sagt Detlef. „Wir werden heute gegen Mittag fertig sein mit den Schächten und den Regen-Rohren.“
Aber ganz so ist es dann doch nicht….

Um Punkt 07:00 Uhr trifft Ingo sich mit Detlef und Jürgen an der Baustelle. Der große Bagger von Ohland steht schon bereit.  Ich stehe derweil noch in der Küche und brate Frikadellen. Einen Kuchen und einen Salat habe ich schon am Vortag fertig gemacht. Nun noch schnell Kaffe kochen und reichlich Getränke einpacken. Gegen 09:00 Uhr holt Ingo mich ab. Da haben die Männer schon ein tiefes Loch vor dem Haus gebaggert.

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Ein tiefes Loch vor unserem Haus

Das Wetter ist super. Kein Regen und nicht zu heiß. Wir bekommen gegen 10:00 Uhr sogar Besuch von Edith und Holger, die uns ihren neuen Smart vorstellen wollen. Edith bringt Kuchen mit. Ich verdinge mich am heutigen Tag mit dem Putzen unserer Fenster, damit uns evtl. Mängel nicht entgehen.

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Besuch aus Glinde

Während der Arbeiten fällt uns plötzlich auf, dass Mölders den falschen Schachtboden für den Schmutz-Schacht geliefert hat. Die beiden Anschlüsse sind unterschiedlich groß und Detlef hat außerdem eine ca 2 cm hohe Kante an der Verbindung  festgestellt. So geht es natürlich nicht, denn der Unrat würde sich hier stauen. Das wollen wir selbstverständlich auf keinen Fall! Also schickt uns unser Freund mit den entsprechenden „Beweisfotos“ zu Mölders.

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Die Rinne passt nicht mit dem Rohr zusammen

Wir bringen neues Material und einen Lösungsansatz von Herrn Schulze mit. Leider verlieren wir zwei Stunden, weil nun das Steinzeug angerauht werden muss. Danach fräst Detlef ein Rohr zur Hälfte durch und klebt es mit einem speziellen Silikon auf die Steingut-Rinne auf. Anschließend werden die restlichen Rohre mit ca. 1-2% Gefälle vom Haus kommend zum Schacht gelegt.

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Jürgen mit der Schlagbohrmaschine

Als diese Arbeit vollendet ist, setzen die Männer noch den Regenwasserschacht. Dieser ist nicht so tief und aus Kunststoff. Das bedeutet, dass wir ihn wesentlich schneller in die Erde bekommen.

 

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Ich freue mich über die Tatkraft der Helfer

Leider muss diese Konstruktion zur Hälfte offen bleiben, damit sich am Montag früh ein Herr von der Stadt ein Bild von der Vorschriftsmäßigkeit der Anschlüsse machen kann.

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Detlef verdichtet alles mit dem „Hopser“

Am Ende baggert Detlef den Graben an der Nordseite, damit wir die Regenrohre vom hinteren Fallrohr nach vorn verlegen können.

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Es ist eng auf unserer Auffahrt

Es ist 20:00 Uhr, als wir schließlich zusammenpacken und müde und erschöpft nach Hause fahren.

Montag geht es weiter…