Räumlichkeit

23.05.2016

Heute fahren wir gleich nach der Arbeit auf den Bau, weil wir gespannt auf den Fortschritt sind. Die drei polnischen Arbeiter der Firma Leschek verstehen uns nicht  – aber sie deuten uns an, dass der Ringanker heute noch fertig werden muss. Ich gebe ein Wasser aus, denn es ist sehr schwülwarm. Es ist toll, in unserem späteren Wohnzimmer zu stehen und nach draußen zu schauen.  Das erste Gefühl von Räumlichkeit.

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Unsere Arbeiter von Leschek basteln am Ringanker
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Ich stehe im Wohnzimmer
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Blick vom Erdhügel
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Ob das gut ist?

Die Folie an unseren Fenstern fläddert langsam auseinander. Ich frage mich, ob das gut ist. Es sind schon einige  Spuren zu sehen.

Die ersten Wände!

21.05.2016

Kaum zu glauben, wir sind den ganzen Tag mit Damian und seiner Familie in Hamburg unterwegs gewesen.  Am Ende dieses Samstages bekommen wir per Whatsapp von Herrn Beyer die Nachricht: „Die Maurer haben angefangen“ – hier sind die ersten Fotos:

Blick vom Garten auf die Schlafzimmerwand mit Terrassentür
Blick vom Garten auf die Schlafzimmerwand mit Terrassentür
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Blick auf das spätere Wohnzimmer und Büro.

Nix los – wir sind genervt.

20.05.2016

Der Bauleiter hat schriftlich angekündigt, dass es am Donnerstag mit den Maurerarbeiten losgehen soll. Alles was wir vorfinden, ist ein Gerüst im Nirgendwo. Unsere Nachbarn sind auch schon verwundert. Sie sagen, es sei irgendein hohes Tier von Heinz v. Heiden auf der Baustelle gewesen und hätte kopfschüttelnd alles fotografiert. Tja, wozu braucht man Fenster oder ein Gerüst, wenn doch noch nicht mal ein Stein auf dem anderen steht. Wir sind genervt. Vier Wochen Verzug bedeuten, dass wir unsere Wohnung in der Achterstraße wohl erst zum Oktober kündigen werden. Immerhin haben wir Herrn Scheele schon angedeutet, dass er sich bald um Nachmieter kümmern muss.

Ein Gerüst hängt in der Luft
Ein Gerüst hängt in der Luft