Bodenplattenkontolle

23.04.2016

Es hat gestürmt in der lezten Nacht. Darum ist die Folie halb weggeflogen. Wir sammeln sie ein und verfrachten sie in unseren Baucontainer. In den nächsten Tagen soll es regnen und (achtung!) schneien. Eine Kaltfront von Spitzbergen ist auf dem Weg zu uns.

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Bauherr mit Schaufeln
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Folie flieg!

Bodenplatte

20.04.2016

Heute habe ich das Standrohr von mycity in Empfang genommen.

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Standrohr von mycity

Nachdem alles erklärt ist, begrüße ich die Betonbauer und überreiche ihnen die zusätzlichen KG-Rohre für den extra Stromanschluss nach draußen. Später wollen wir auch im Garten und an der Auffahrt Licht haben.

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Bei den Nachbarn ist heute Richtfest
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In die Sandplatte wird ein Kanal gebuddelt.

Am Abend sind wir bei unseren Nachbarn Denise und Christian zum Richtfest eingeladen.  Da können wir erst später hin, denn wir treffen uns heute mit Detlef und Helga zum Essen bei Nino.

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17:20 Uhr – fertig! :-D
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Plane schützt vor zu schneller Austrocknung

 

Grünes Licht

11.04.2016

Heute kommt der Anruf, dass Herr Stolpmann mit Größe und Höhe unserer Sandplatte zufrieden ist. Es kann also ab KW15 losgehen. Das ist schon eine Woche später, als es der Plan es vorsieht.
Naja, hauptsache, wir können am Ende wirklich im September umziehen.

Ich habe übrigens bei LIDL vorhin Fliegengitter für unsere Fenster gekauft. Zugegeben: das war wohl etwas früh, und ich finde es selbst gerade ganz verrückt, wenn ich so daüber nachdenke . Es sind ja noch nicht einmal Fenster da…. tsssss.
Doris, wie sie eben so ist:
verplant, total spontan und unüberlegt. Hihi. Über Ungeziefer im Haus brauchen wir uns im Herbst aber keinen Kopp mehr machen 😉

Der Bauleiter ist nicht zufrieden

08.04.2016

Weil unser Bauleiter, Herr Stolpmann, nicht zufrieden ist mit den Ausmaßen und der Beschaffenheit unserer Bodenplatte, treffen wir uns am Freitag erneut mit Detlef und Jürgen an der Baustelle, um die nötigen Ausbesserungen vorzunehmen. Hierzu bringt Detlef noch einmal seinen Bagger aus Westerweyhe mit und dazu einen kleinen Rüttler.

Wir müssen am linken Rand Sand herausnehmen und rechts auffüllen. Außerdem bringen wir noch ca. 8 cm Sand auf, damit die Höhe stimmt. An manchen Stellen waren wir nämlich nach dem Rütteln etwas zu tief.

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Jürgen bei der Feinjustierung
Lasertechnik
Lasertechnik
So ist es richtig
So ist es richtig

Nun ist alles super chic, auch wenn wir leider 3.000 Euro mehr für das Ganze ausgeben müssen, als wir geplant hatten. Das ist ärgerlich.

Wir merken außerdem, dass wir Muskeln haben an Stellen, an denen man eigentlich unmöglich Muskeln haben kann… ;-). Das ist cool!

 

 

Es geht los!

31.03.2016

Nun sind die Pläne durch alle Instanzen gegangen, genehmigt und gestempelt.  Die Männer von mycity und die Elektroinstallateure der Fimra Rosin schließen den Baustrom an.

Baustrom wird installiert
Baustrom wird installiert

01.04.2016

Am Wochenende basteln wir zusammen mit Detlef, der ein Fachmann auf seinem Gebiet ist, unsere Sandplatte. Einen besseren Baggerfahrer konnten wir nicht finden, um all den Mutterboden abzutragen. Er hat dafür am Freitag seinen Feierabend geopfert.

Unser Freund Detlef
Unser Freund Detlef
Der Mutterboden wird abgeschoben
Der Mutterboden wird abgeschoben

Danach bringt die Firma Henschke Sand.

Ingo, Jürgen und Arnim, der LKW-Fahrer
Ingo, Jürgen und Arnim, der LKW-Fahrer

Der muss verdichtet werden, also rütteln wir, was das Zeug hält.

Ingo an der Rüttelmaschine
Ingo an der Rüttelmaschine
Ich will auch mal.
Ich will auch mal.

Der Grundstückskauf

02.10.2016

Wir kaufen im Oktober, um genauer zu sein, am 02.10.2015, unser Grundstück
Westerfeld 15 – 29525 Uelzen – OT Kirchweyhe.

Es ist wohl ein ganz besonderes Geburtestagsgeschenk für Ingo ;-).

Gleich nach dem Termin beim Notar fahren wir in den Urlaub nach Thüringen. Jetzt werden wir beim Wandern auf dem Rennsteig Pläne schmieden. Wie ist das aufregend!

 

Planung ist alles

04.11.2015

Für Ingo und mich ist es das zweite Mal, dass wir uns an so ein großes Projekt herantrauen. Deshalb ist es aber nicht weniger aufregend als in der Vergangenheit. Die Wahl ist beim Bauunternehmen auf
„Heinz von Heiden“ gefallen.

Die Verträge sind unterschrieben und Herr Bernd Beyer ist unser Betreuer.

Das Planungsgespräch findet in Isernhagen statt. Um ehrlich zu sein – es kostet uns viel Kraft und Nerven, denn wir müssen innerhalb von zehn Stunden Wände verrücken, uns auf Fenster und Türen festlegen, Farben und Materialien aussuchen.

Mir schwirrt am Ende der Kopf, sodass ich keine Entscheidungen mehr treffen kann. Deshalb fahren wir zum Bemustern der Fliesen später noch einmal nach Hamburg. Aber das ist eine Geschichte für sich.

Die Idee – wir bauen ein Haus

irgendwann zwischen 2014 und 2016

Es ist gar nicht so einfach, ein schönes kleines Haus in der oder um die Lüneburger Heide zu finden, das wir käuflich erwerben, renovieren und in das wir dann einziehen können, weil wir es unser ZU HAUSE nennen wollen.

Entweder sind die potentiellen eigenen vier Wände zu groß, zu weit ab vom Schuss, zu alt oder zu marode. Jedenfalls haben wir die Nase voll von den Terminen mit irgendwelchen Maklern, die uns das Blaue vom Himmel verprechen, damit sie Ihre Objekte an den Mann bringen können. Wir haben eine Idee:

Selber bauen. Da weiß man, was man hat.